Ainadamar

Gestern Abend war ich mit meiner Mutter, meiner Schwester und ihrem Mann im Theater.
Meine Schwester hatte undsere Mutter und mich eingeladen.

Es gab die zeitgenössische Oper „Ainadamar“ von Osvaldo Golijov.

Es war schön, aber auch sehr anstrengend.
Zum einen waren da die Sänger und dann die Tänzer. Im Hintergrund dann oft noch der Chor oder noch mehr Tänzer. Und über der Bühne wurde die deutsche Übersetzung des TExtes eingeblendet.
Ich wußte gar nicht, wohin ich schauen soll.
Vor allem, wenn die „Horde“ von Tänzern etwas darstellte, was ich oft nicht zu deuten wußte.

Das Bühnenbild war einfach aber effektvoll, besonders mit den verschiedenen Beleuchtungen.
Die Sänger waren hervorragend und die Tänzer auch.

Mehr dazu auf der Homepage des Staatstheaters Darmstadt.

Einen interessanten Artikel habe ich bei der Welt Online gefunden.

Danach waren wir in Eberstadt noch bei einem Asiaten was essen.
Und das war richtig lecker und noch dazu günstig.

Obwohl ich den grössten Teil des Tages verschlafen hatte, war ich todmüde und um Mitternacht im Bett.

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