Beowulf

Im Fernsehen läuft der trailer ja schon eine Weile.
Und nervt mich.

Ich mag sie nicht, die Filme mit unecht-echten Schauspielern.
Wenn es mal eine Figur ist, die ansonsten nicht machbar wäre, siehe gollum beim „Herr der Ringe“, dann ist das ja noch ok.
Aber schon bei „Polarexpress“ fand ich den Trailer widerlich.
Ich mag da lieber echte Schauspieler.
So wie ich bei Stunts auch die echten bevorzuge.

Jetzt will man uns also mit einer schlechten Beowulf-Veresion quälen.

Beim Spiegel-Online gibt es einen herrlichen Verriss.
Da macht wenigstens das Lesen Spass.

SAGEN-VERFILMUNG „BEOWULF“

Mutti, Monstren, Mutationen

Von David Kleingers

Wie verhunzt man Weltliteratur? Der Film „Beowulf“ gibt die Antwort: Man verwandle eine mythische Heldensaga in eine digitale Monsterhatz und erfinde einen hanebüchenen Familienkonflikt. Da erscheint dann selbst „Star Wars“ als subtiles Psycho-Kino.

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